Week 4 räumt die perfekte Bilanz aus der Liga und verteilt die Karten neu. Schulzes und Othfresen kassieren ihre ersten Niederlagen, RudisRaptors übernehmen mit einem 171-Punkte-Monster die ODC-Spitze und im Unterdorf liegen zwischen Platz 2 und Platz 5 gerade einmal ein Sieg. Willkommen in der Phase der Saison, in der jeder Ausrutscher plötzlich Tabellenfolgen hat.
RudisRaptors
Cobras vs. Nightflyers
Saltcity Reapers
nach Week 4
Spieltag kompakt
RudisRaptors machen aus dem Duell mit PeacePipe eine Machtdemonstration: 171,32 zu 98,68, getragen von CeeDee Lamb, Kyren Williams und Nico Collins. Saltcity bleibt mit 160,34 kaum dahinter und beendet Schulzes' perfekten Start. RunningPeter stoppt OthfresenCalling, TheMightyBear schlägt Max Power – und im letzten offenen Drama reichen den King Cobras 129,98 Punkte gegen 126,10 der Nightflyers. Bijan Robinson liefert am Montag 27,70, aber die Tür fällt 3,88 Punkte zu früh ins Schloss.
Conference Standings nach Week 4
Je Conference gehen drei Teams in die Playoffs; Platz 1 erhält die Bye. Bei gleichem Record ist die Reihenfolge hier nach Points For sortiert.
Unterdorf Conference · UDC
| # | Team | Record | PF | PA | Status |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Schulzes Special Team | 3–1 | 485,84 | 453,38 | BYE Spot |
| 2 | Saltcity Reapers | 2–2 | 517,58 | 508,62 | Playoff Spot |
| 3 | King Cobras | 2–2 | 444,24 | 482,44 | Playoff Spot |
| 4 | Nightflyers | 1–3 | 490,56 | 529,72 | 1 Sieg zurück |
| 5 | Max Power | 1–3 | 447,58 | 481,14 | 1 Sieg zurück |
Schulzes bleibt trotz der ersten Niederlage vorne, aber Saltcity hat mit 517,58 die meisten Punkte der Conference und ist jetzt nur noch einen Sieg entfernt. Die Cobras stehen dank des knappen Erfolgs ebenfalls 2–2. Nightflyers und Max Power sind bei 1–3 unter Druck – aber noch keineswegs weg. Ein Spiel trennt Platz 3 von Platz 5.
Oberdorf Conference · ODC
| # | Team | Record | PF | PA | Status |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | RudisRaptors | 3–1 | 583,46 | 466,56 | BYE Spot |
| 2 | OthfresenCalling | 3–1 | 463,34 | 434,38 | Playoff Spot |
| 3 | RunningPeter | 2–2 | 505,82 | 504,98 | Playoff Spot |
| 4 | TheMightyBear | 2–2 | 488,96 | 478,02 | 16,86 PF zurück |
| 5 | PeacePipe | 1–3 | 443,02 | 531,16 | Chasing |
Rudis und Othfresen teilen sich den besten Record, aber die Raptors haben mit 583,46 PF inzwischen eine offensive Visitenkarte hinterlassen, die kaum zu übersehen ist. Dahinter stehen RunningPeter und TheMightyBear beide 2–2; nur 16,86 PF trennen sie. PeacePipe braucht nach dem 1–3-Start langsam eine Serie.
Alle fünf Duelle
RudisRaptors drehen den Lautstärkeregler auf Anschlag
Drei Raptors-Starter knacken 30 Punkte. CeeDee Lamb, Kyren Williams und Nico Collins produzieren zusammen 108,80 Punkte – mehr als PeacePipe mit dem gesamten Starting Lineup. Das ist keine kleine Überperformance, das ist ein Abrisskommando.
PeacePipe hat auf der Bank mit Drake Maye 27,16 und Keon Coleman 23,60 reichlich Punkte liegen. Der Stafford-Start vor Maye ist im Rückblick teuer, aber selbst ein QB-Wechsel hätte dieses Matchup nicht gerettet. Bei 72,64 Punkten Abstand ist die Story nicht „falsch aufgestellt“, sondern „von einem Zug überrollt“.
Rudis übernimmt die ODC-Spitze und führt die gesamte Liga bei Points For an. PeacePipe fällt auf 1–3 und kann sich weitere Wochen dieser Größenordnung kaum leisten.
RunningPeter beendet Othfresens perfekte Serie
RunningPeter braucht kein Feuerwerk, sondern zwei verlässliche Schwergewichte: Tee Higgins und Jonathan Taylor liefern zusammen 49,40 Punkte und tragen den zweiten Saisonsieg nach Hause. Othfresen bekommt 30,90 von Kenneth Walker, dahinter wird es aber zu dünn.
Kyler Murray macht auf Othfresens Bank 11,48, Sam Darnold startet mit 14,32 – hier gibt es also keinen QB-Fehler zu erfinden. Tyler Warren und Braelon Allen hätten einzelne Positionen verbessern können, aber keine offensichtliche Vor-Kickoff-Pflichtentscheidung springt ins Auge.
Othfresen bleibt 3–1 und damit voll auf Kurs. RunningPeter zieht auf 2–2 und hält mit 505,82 PF das dritte ODC-Ticket.
TheMightyBear gewinnt über die Running Backs
Javonte Williams liefert mit 31,30 den Unterschied, James Cook ergänzt 16,30 und TheMightyBear bekommt dazu solide Punkte von Josh Allen, Kicker und Seattle Defense. Das reicht komfortabel gegen ein Max-Power-Lineup, das außer Joe Burrow und Jahmyr Gibbs zu wenig Spitzen produziert.
Auf Max Powers Bank stehen Jared Goff mit 20,48, Deebo Samuel mit 18,00 und Mark Andrews mit 13,70. Das sieht unschön aus, aber Burrow war mit 25,72 sogar der bessere QB-Start. Einzelne Skill-Positionen hätten verbessert werden können; ein klarer, vorab offensichtlicher Mega-Fehler ist daraus nicht automatisch abzuleiten.
TheMightyBear steht 2–2 und sitzt RunningPeter direkt im Nacken. Max Power fällt auf 1–3 und braucht Week 5 dringend als Gegenreaktion.
Saltcity sprengt Schulzes' perfekte Bilanz
Tetairoa McMillan liefert mit 45,20 Punkten die höchste Einzelleistung dieses Matchups, Malik Nabers, Sam LaPorta und Quinshon Judkins legen jeweils mehr als 20 nach. Saltcity erreicht 160,34 – und das, obwohl Brian Robinson Jr. mit 25,70 auf der Bank sitzt.
Genau hier greift die Hindsight-Regel: Robinsons drei Touchdowns machen ihn im Nachhinein zum Bank-Kracher, aber nicht automatisch zu einem groben Managementfehler. Saltcity gewinnt ohnehin mit 50,46 Punkten Vorsprung. Schulzes hat Alvin Kamara mit 22,80 auf der Bank, doch auch dessen Einwechslung hätte die Partie nicht gedreht.
Schulzes bleibt UDC-Leader, die Aura der Unbesiegbarkeit ist aber weg. Saltcity steht 2–2 und hat jetzt die meisten PF im Unterdorf.
Bijan kommt. Bijan liefert. Die Cobras überleben trotzdem.
Das engste Spiel der Woche bleibt bis Montag offen. Die Cobras legen 129,98 vor, angeführt von Puka Nacua, Chuba Hubbard und Brock Bowers. Die Nightflyers gehen mit Bijan Robinson in den Montag – und der liefert tatsächlich 27,70 Punkte. Nur eben nicht ganz genug.
Bei den Nightflyers sitzt Carnell Tate mit 21,50 auf der Bank, während ein Starter leer ausgeht. Das ist die auffälligste Bench-Differenz des Matchups, muss aber nach Vor-Kickoff-Plausibilität bewertet werden und nicht nur nach Endpunkten. Bei den Cobras stehen Isaiah Williams 15,30 und Drake London 14,60 auf der Bank; auch dort gab es Alternativen, aber der Sieg bleibt verdient auf dem Board.
Die Cobras springen auf 2–2 und halten UDC-Platz 3. Die Nightflyers fallen trotz 490,56 PF auf 1–3. Das ist der unangenehme Teil von Fantasy: Punkte helfen – Siege helfen mehr.
Week-4 Awards
RudisRaptors
171,32 Punkte. Drei Starter über 30. Mehr Statement geht in Week 4 kaum.
Tetairoa McMillan · 45,20
Der höchste Starter-Score der Woche und der Motor hinter Saltcitys 160-Punkte-Abend.
Saltcity Reapers · 160,34
Den 3–0-Leader mit 50,46 Punkten Abstand schlagen: Das verändert die UDC-Erzählung.
RunningPeter bleibt sauber
Keine Zauberei nötig: Higgins und Taylor liefern, die Aufstellung hält Othfresens Comeback auf Abstand.
PeacePipe · 72,64 zurück
98,68 Punkte treffen auf die Wochenexplosion der Raptors. Manchmal gibt es keine Taste für „Undo“.
Drake Maye · 27,16
Höchster Bench-Score der Woche. Brian Robinson Jr. folgt mit 25,70 – spektakulär, aber nicht automatisch ein Start/Sit-Vergehen.
Transaction / Waiver Wire
Nightflyers: Green Bay Defense
Per Waiver für Kansas City geholt. Ein belegbarer Week-4-Move mit Blick auf Matchup und Defense-Rotation.
Schulzes: Alvin Kamara
Als Free Agent aufgenommen. Kamara liefert 22,80 auf der Bank – für Week 5 ist die Rolle damit umso interessanter.
Othfresen: Keenan Allen + Braelon Allen
Beide vor Week 4 aufgenommen. Kein Sofort-Feuerwerk im Starting Lineup, aber zusätzliche Tiefe für die kommenden Wochen.
Nightflyers: Zach Charbonnet
Für Bryce Young aufgenommen. Der Move ist Zukunftswette statt Week-4-Punktequelle; der aktuelle Gesundheitsstatus bleibt zu beobachten.
Injury Desk
Die Week-5-Vorbereitung beginnt mit mehreren Statuschecks. Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus dem gespeicherten Week-4-Injury-Snapshot und sind keine erfundenen Prognosen.
George Kittle
Im Snapshot als PUP/Achilles geführt. Trotz 17,00 Punkten in Week 4 muss der Status vor dem nächsten Lock erneut geprüft werden.
Christian McCaffrey / Zach Charbonnet
McCaffrey ist als questionable markiert, Charbonnet als PUP. Das Backfield braucht vor Week 5 einen aktuellen Statuscheck.
Chuba Hubbard / Puka Nacua
Beide Week-4-Leistungsträger stehen im Snapshot mit Fragezeichen. Nach dem knappen Sieg ist die Verfügbarkeit doppelt wichtig.
Nabers / Judkins / LaPorta
Mehrere zentrale Starter sind als questionable geführt. Bei 2–2 darf Week 5 nicht erst am Sonntagabend geplant werden.
Jordyn Tyson
Als doubtful mit Hamstring-Strain geführt. Bei ohnehin dünner werdender Tiefe ist das ein klarer Roster-Check.
Egbuka / Coleman / Evans
Mehrere Receiver tragen Statusmarker. Nach 1–3 ist ein sauberer Ersatzplan Pflicht.
Playoff Watch
Die erste Niederlage kostet nicht die Spitze, aber Saltcity ist nur einen Sieg entfernt und punktet deutlich aggressiver.
Keine Prozentrechnung nötig: Ein Sieg trennt vier Teams. Week 5 kann die Reihenfolge wieder komplett drehen.
Gleicher Record, aber Rudis hat mit 583,46 PF aktuell den klaren Offensivvorteil.
RunningPeter liegt nach PF vorne, TheMightyBear direkt dahinter. PeacePipe braucht Anschluss.
Panic Meter
1 = Füße hoch. 5 = Der Waiver-Tab ist bereits Startbildschirm.
171 Punkte und ODC-Spitze. Nur der Injury Desk verhindert völlige Tiefenentspannung.
Erste Niederlage, aber weiter 3–1 und UDC-Leader.
Perfekte Serie vorbei, Playoff-Position unverändert stark.
160 Punkte und UDC-Bestwert bei PF. Das sieht eher nach Aufbruch als Panik aus.
2–2, über 500 PF und zurück auf Playoff-Kurs.
2–2 und nur 16,86 PF hinter RunningPeter.
Zweiter Sieg, Playoff-Platz. Gesundheitsfragen im Roster bleiben.
490,56 PF sind ordentlich, 1–3 ist es nicht. Week 5 braucht ein Ergebnis.
1–3 und zum zweiten Mal in Folge unter Druck. Jetzt zählt Anschluss.
1–3, niedrigster ODC-Record und 531,16 PA. Die Saison ist offen, aber die Fehlertoleranz sinkt.
Was jetzt wichtig wird
Nightflyers: aus PF endlich Wins machen
490,56 Punkte sind kein 1–3-Offensivprofil. Lineup gesund bekommen, keine Nuller riskieren und Week 5 als Pflicht zur Trendwende behandeln.
Schulzes: Niederlage abhaken
Der 3–1-Start bleibt stark. Kamara und die Bench-Optionen neu bewerten, statt auf 160 gegnerische Punkte überzureagieren.
PeacePipe: Ceiling suchen
Nach 98,68 und 1–3 braucht das Team mehr Explosivität. Die starken Bench-Scores zeigen zumindest, dass Optionen vorhanden sind.
ODC: Rudis stoppen
583,46 PF nach vier Wochen sind die neue Messlatte. Othfresen, RunningPeter und TheMightyBear wissen jetzt, wo der Benchmark steht.
Fazit
Week 4 beendet die perfekten Starts und eröffnet dafür zwei echte Conference-Rennen. RudisRaptors sind nach 171,32 das Team, an dem sich die Liga messen muss. Saltcity meldet sich mit 160,34 im UDC-Titelrennen an. Die Cobras gewinnen den Krimi, RunningPeter und TheMightyBear ziehen ihre Records gerade – und die Nightflyers müssen nach einer starken, aber verlorenen 126,10-Punkte-Woche verhindern, dass aus 1–3 mehr als nur ein schlechter Start wird.
recap-history/2026/week-04.json; Standings aus dem nach Week 4 fortgeschriebenen League-Snapshot; Transactions aus league-live.json; Injury-Kontext aus recap-history/2026/week-04-injuries.json und Team-News-Snapshot. Redaktionelle Einordnungen sind als solche formuliert; keine erfundenen Playoff-Prozente oder Free-Agent-Behauptungen.